JF048 Wolf

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Teilnehmer


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JF047 Muffelwild

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JF046 Erongo-Verzeichnis

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JF035 Fliessgewässerökologie

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JF034 Tadschikistan

eine Erfolgsgeschichte nachhaltiger Trophäenjagd und gemeindebasierter Wildbewirtschaftung.

Tadschikistan

Die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts waren eine wilde Zeit. Die Sowjetunion zerfiel und übrig blieben Nationalstaaten, die plötzlich mit der eigenen Souveränität konfrontiert waren. Im Falle von Tadschikistan mündete das in einem Bürgerkrieg, der unter anderem auch die Infrastruktur zur Versorgung der Bevölkerung lahm legte.

Eine Katastrophe für die Wildtiere. Denn Wilderei war für viele die letzte Möglichkeit ihre Familien mit Nahrungsmitteln zu versorgen. So hat der Bürgerkrieg viele Tierarten ernsthaft in ihrem Bestand bedroht.

Nach dem Regen kommt die Sonne und nach dem Bürgerkrieg folgen die Jahre des Wiederaufbaus. Diese Zeit hat man in Tadschikistan genutzt um ein eine beispielhafte gemeindebasierte Wildbewirtschaftung aufzubauen. Dabei spielt die Trophäenjagd eine Schlüsselrolle.

Im Gespräch mit dem Nichtjäger, Veterinärmediziner und angehenden Wildbiologen Halil Karimov versuche ich für Euch einen Einblick in Funktion dieser fernen Welt zu gewinnen.


Teilnehmer

Halil Karimov
Halil Karimov
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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JF032 Dr. Heinrich Spittler

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JF031 Ökologie

vom Umgang der Lebewesen untereinander und Ihrem Umgang mit ihrer unbelebten Umwelt.

Ökologie

Die Ökologie ist ursprünglich eine Teildisziplin der Biologie. Sie erforscht die Beziehungen der Lebewesen untereinander und mit ihrer unbelebten Umwelt.

Selten wurde ein Begriff so oft gebraucht oder missbraucht wie der der „Ökologie“. Häufig wird von ökologischen Gütern, Konsummustern, Management- und Verhaltensweisen gesprochen. Zu einem schillernden Begriff emporgehoben und inflationär gebraucht, droht der Begriff Ökologie zu einem sinnfreien Modetrend degradiert zu werden.

Jeder ist Befürworter der Ökologie. Wenige wissen noch was der Begriff überhaupt bedeutet. Er wird so oft verwendet, dass eine undurchsichtige Nebelschwade entstanden ist, die nahezu jedem Vorgehen die Anmutung des Natürlichen verleiht. Was lag also näher, als jemanden zu befragen, der sich damit auskennt.

Siegfried Darschnik ist Diplom-Biologe. Gemeinsam mit Prof. Dr. Helmut Schuhmacher hat er den Lehrstuhl für aquatische Ökologie an der Universität Duisburg-Essen eingerichtet. Heute ist er einer der Inhaber des Ingenieurbüros Schnittstelle Ökologie. Hier betreibt er in einem Team aus Landschaftsplanern, Biologen und Wasserbauern ökologische Planung und Beratung und arbeitet täglich an Lösungen in den Themenbereichen Landschafts- und Gewässerplanung inklusive Wasserbau, und Ökologie.

In unserem Gespräch entwickeln wir Gedankengänge, kartieren Sackgassen und versuchen die Dynamik der Ökologie aus dem Gefängnis der missbräuchlichen Begriffsverwendung zu befreien.


Teilnehmer

Siegfried Darschnik
Siegfried Darschnik
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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JF029 Kulturlandschaft

Von der aus der Überformung von Landschaft entstehenden Verantwortung

Kulturlandschaft

Durch bäuerliche und forstliche Nutzung geprägt, ist die Kulturlandschaft das offensichtlichste Bindeglied zwischen Umwelt und kultivierter Bevölkerung. Über Jahrhunderte von den in ihr lebenden Menschen gestaltet und ressourcenverträglich genutzt, erfüllt sie vielfältige ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Funktionen. Sie sichert die Existenzgrundlage aktueller und zukünftiger Generationen.

Boden, Pflanzen, Insekten, Tiere, Menschen und Klima bilden ein räumliches, zeitliches und funktionales Wirkungsgefüge. Wir versuchen die Zusammenhänge zwischen den in einem bestimmten Landschafts-Ausschnitt vorkommenden Lebensgemeinschaften und ihren Umweltbedingungen aufzuzeigen. Wir sprechen über räumliche Verbreitungsmuster, künstliche und biologische Faktoren, Einflüsse von Land- und Forstwirtschaft, Bodenerosion, Stoffhaushalte, Überdüngung, Boden- und Gewässerschutz und nicht zuletzt über die Funktion der Jagd als nachhaltige, umweltverträgliche Ressourcennutzung, die nicht unwesentlich beisteuert, dieses komplexe Wirkungsgefüge anthropogener Prägung zu erhalten.

Mit einem Hintergrund in den Agrarwissenschaften und dem ökosystemaren Umweltschutz spricht Dr. Georg Eckel mit mir über die Bewahrung, die nachhaltige Nutzung und die Entwicklung der Kulturlandschaft als Lebensraum für Mensch, Tier und Pflanze.


Teilnehmer

Dr. Georg Eckel
Dr. Georg Eckel
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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JF028 Naturschutz

Wie man Natur untersucht und Maßnahmen zu ihrer Erhaltung und Wiederherstellung gestaltet.

Naturschutz

Auch wenn der Mensch die Grenzen auf unserem Heimatplaneten erfunden hat, fühlen Pflanzen, Insekten, Tiere, Menschen und der Klimawandel sich keineswegs daran gebunden. Deshalb werden für den Erhalt der biologischen Vielfalt , ihre nachhaltige Nutzung grenzüberwindende Naturschutz- und Nutzungskonzepte benötigt.

Derartige Konzepte müssen Faktoren berücksichtigen, die von den biologischen und ökologischen Grundlagen, über Schutzmaßnahmen für Wälder und offenen Landschaften, Artenschutz, Verhaltensbiologie, Managementkonzepte für Naturschutzgebiete und bedrohte Arten, sozial- und umweltverträgliche touristische Zugänge bis zu den Fragen der Existenzsicherung der in diesen Arealen betroffenen Gemeinschaften und Ethnien reichen.

Für den Entwurf und die Umsetzung solcher Strategien, Kooperationen und Abkommen braucht es Fachwissen, Einfühlungsvermögen, diplomatisches Geschick und Durchsetzungskraft. Denn der Erhalt eines funktionsfähigen Naturhaushalts und die dauerhaft schonende Landnutzung sind nur möglich, wenn die betroffene Bevölkerung dafür einsteht.

Die heutige Tätigkeit des Biologen Prof. Dr. Manfred Niekisch als Direktor des Frankfurter Zoos und als Professor für „Internationalen Naturschutz“ an der Goethe-Universität Frankfurt beruht auf einen reichen Erfahrungsschatz beim World Wide Fund For Nature (WWF), der Tropenwaldstiftung OroVerde und der Weltnaturschutzunion IUCN. Außerdem ist er noch ehrenamtlich z. B. als Vizepräsident der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt und Präsident der Gesellschaft für Tropenökologie, im Beirat von National Geographic und im Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung tätig.

Mit Prof. Niekisch gehe ich in den Diskurs über Natur- und Artenschutz, opportune und altruistische Verhaltens- und Wirtschaftsweisen, die komplexen Güterabwägungen zwischen Politik, Wirtschaft, Verbänden und Einzelpersonen, einen vorausschauenden Umgang mit der Natur und natürlich über die Bedeutung der Jagd.


Teilnehmer

Prof. Dr. Manfred Niekisch
Prof. Dr. Manfred Niekisch
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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JF026 afrikanischer Elefant

Das größte Landsäugetier der Welt zwischen Wildnis, Wildschaden und Wirtschaft.

afrikanischer Elefant

Der afrikanische Elefant (Loxodonta africana) ist das größte gegenwärtig lebende Landsäugetier. Im Gegensatz zu den kleineren und leichteren Kühen können einzelne Elefanten-Bullen bei einer Körperhöhe von max. 4 Metern ein Gewicht von bis zu 7,5 Tonnen erreichen. Damit zählt der afrikanische Elefant zweifellos zu den „Big Five“ von Großwildjagd und Safari.

Er bedient aber nicht nur die Träume und Sehnsüchte von Safari-Touristen und Jägern. Der ursprüngliche Lebensraum des afrikanischen Elefanten schrumpft durch fortschreitende Kultivierung der letzten wilden Landschaften Afrikas. Zwischen Bauern, Farmern und Hirten auf der einen und freilebenden Elefanten auf der anderen Seite hat sich ein schwerwiegender Konflikt um Lebensraum, Lebensweise, Wasser und Nahrung entzündet. Der wehrhafte Elefant gefährdet, seines Tierrechts auf freie Bewegung beraubt, Ernte, Existenz und manchmal Leben einer nicht selten in Armut lebenden Bevölkerung.

Im Spannungsfeld zwischen Landnutzung, Wilderei, Tourismus, Naturschutz, Trophäe und Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ist die ursprüngliche, verantwortungsvolle und nachhaltige Jagd der Schlüssel zum Erhalt der letzten weiträumigen und ursprünglichen Wildnisgebiete in Afrika sein.

Der Berufsjäger Kai Uwe Denker ist ein engagierter Vertreter der klassischen Pirschjagd mit einfacher Büchse und ohne Zielfernrohr. Über die Reflektion von Philosophie und Ethik der Jagd entwickelte er sich zum Anwalt und Fürsprecher einer ursprünglichen und weiträumigen afrikanischen Wildnis und der Tiere, die darin zu Hause sind.

Gemeinsam beleuchten wir Wissen, Weidwerk und Wechselwirkungen des afrikanischen Elefanten. Wir verfolgen die Fährte, baden im Wasserloch und pirschen mit einfachsten Mitteln unter aufzehrendem Einsatz auf diese wehrhafte, faszinierende und größte aller Wildarten.


Teilnehmer

Kai-Uwe Denker
Kai-Uwe Denker
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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