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Hans Peter Albert hat das überaus informative und gleichzeitig unterhaltsame Buch “So ein Hundeleben – Auf sechs Beinen hinter wilden Schweinen” geschrieben. Das Buch kann direkt bei Hans Peter Albert bezogen werden. Bestellungen nimmt Hans Peter gern unter albert-hp(at)t-online.de oder telefonisch unter 02204-63963 entgegen.

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Das Waidwerk und sein Wertesystem in Wechselwirkung mit kleinen und großen Menschen, Presse und Öffentlichkeit.

Jagd in der Öffentlichkeit

Die Jagd dürfte wohl die einzige Tätigkeit sein, bei der Bürger Schusswaffen aktiv und mit Tötungsabsicht einsetzen. Das erfordert Wissen, Gelassenheit, Feingefühl, Übersicht und garantiert dennoch "besondere" öffentliche Aufmerksamkeit.
Bei der Jagd geht der Mensch willentlich und bewusst in die Verantwortung. Schon deshalb ist der Fehler und seine Folgen immer ein mögliches Ergebnis. Der Fehler, der im Idealfall möglichst dramatische Folgen hat ist dann eine perfekte Steilvorlage für eine Berichterstattung, deren erste Pflicht es ist möglichst viele Menschen zu erreichen.
Empfänger dieser Berichterstattung ist eine Gesellschaft, die zunehmend digital/virtuell sozialisiert ist, die teilweise nie mit der Primärwirtschaft in direktem Kontakt war und deshalb mit Unterstützung durch Naturpädagogen an die Welt von der sie leben herangeführt wird.
Die Welt kann man nicht grundlegend verändern und aus den Angeln heben. Wie bewegt man sich in einem Kosmos der Aufmerksamkeit zwischen Komplexität, Fehlerkultur, Verantwortung und Einfühlungsvermögen.
Darüber spreche ich mit dem Ingenieur, Autor, Vater, Naturschützer und -pädagogen, Fotograf, Vortragenden, Ausbilder für Naturschutz, Jäger und Obmann für Öffentlichkeitsarbeit Gerd Tersluisen.


Teilnehmer

Gerd Tersluisen
Gerd Tersluisen
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Teilnehmer


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Motivation, Idee, Realität und Perspektive des jagdlichen Podcastens.

Jagdfunk

Hörfunk startete im Oktober 1923 als das erste elektronische Massenmedium. Als Instrument der Beeinflussung gebraucht und bisweilen auch missbraucht unterliegt der Hörfunk in Deutschland der Rundfunkhoheit der Bundesländer. Dann averbreitete sich das Internet und das Smartphone verdrängte den tragbaren UKW-Empfänger. Produzieren und Senden wurde Bürgerrecht.

Aufnahmen ohne Zeitlimit öffneten das Radio für komplexe Themen und Zusammenhänge. Ein ideales Medium, um das Wissen, die Werten und die Wechselwirkungen des ältesten Handwerks der Welt zu sammeln und in Richtung der Jäger und der Bevölkerung zu transportieren.

Wilfried Flecken spricht mit Jochen Schumacher - dieses mal Gast im eigenen Podcast - über Vergangenheit und Zukunft, Internet und Technik, Gesprächspartner und Hörer, Vorbereitung und Postproduktion, Kosten und Spenden, Wild, Lebensraum, Politik und Jagd.


Teilnehmer

Wilfried Flecken
Wilfried Flecken
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Geschichte, Bedeutung, Bewirtschaftung und drohende Ausrottung einer friedlichen und faszinierenden Wildart.

Sikawild

Aufgewachsen in einem der Verbreitungsgebiete des Sikawildes im Weserbergland ist Carl-August Schübeler heute als Präsident der Internationalen Gesellschaft Sikawild (IGS) Fürsprecher und Aktivist für diese Hirschart.

Bereits im Pleistozän, also seit mehr als zwei Millionen Jahren auf dem gesamten Planeten vertreten und später durch die Eiszeit in den asiatischen Raum zurück gedrängt, bildete das Sikawild das genetische Fundament aller Hirschartigen. Außergewöhnliche Immunmechanismen machen das Sika resistent gegen viele Erreger und Parasiten, weshalb es im 19. Jahrhundert in Europa, meist in Gatterhaltung wieder angesiedelt wurde. Um das Sikawild vor dem Zugriff hungriger Alliierter zu schützen, wurden viele Gatter geöffnet und begründen wenige freilebende Populationen. Derzeit formiert sich ein politischer Wille diese Populationen auszurotten.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher erläutert Carl-August Schübeler wie z. B. über den Zoologen Carl Hagenbeck das Sikawild in seine heutigen Verbreitungsgebiete gelangte, wie es mit minimiertem Wildschaden bewirtschaftet wird und welche unentdeckten Geheimnisse dieser faszinierenden und urtümlichen Wildart noch auf ihre Erforschung warten.


Teilnehmer

Carl-August Schübeler
Carl-August Schübeler
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Über eine Privatschule, die Naturverständnis und das Basiswissen über das Geben und Nehmen bei der Jagd vermittelt.

Jagdschule

Aus den Zwängen der technisierten Zivilisation heraus entsteht immer wieder der Wunsch das eigene Leben zu erden. Der Weg der Erkenntnis führt dabei nicht selten in die Schule. Konkret: in die Jagdschule. Die Jagdschule macht den bisweilen überzivilisierten Homo Sapiens mit den Realitäten der Natur, der Lebensmittelgewinnung, dem Leben und dem Tod bekannt. Es gibt viele Wege zur Jägerprüfung. Ein Weg ist der Besuch einer privaten Jagdschule.

Um eine Jagdschule zu gründen, aufzubauen und über viele Jahre erfolgreich zu führen, benötigt man Leidenschaft und Idealismus.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher berichtet Uwe König von seiner persönlichen "Jägerwerdung", der Entstehung seiner Jagdschule, seiner persönlichen Motivation, seiner Zielsetzung, den vermittelten Inhalten und der Wirkung seiner Arbeit auf seine Jagdschüler und andere gesellschaftliche Gruppen in und um die bayerische Metropole München.


Teilnehmer

Uwe R. König
Uwe R. König
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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