Das größte Landsäugetier der Welt zwischen Wildnis, Wildschaden und Wirtschaft.

afrikanischer Elefant

Der afrikanische Elefant (Loxodonta africana) ist das größte gegenwärtig lebende Landsäugetier. Im Gegensatz zu den kleineren und leichteren Kühen können einzelne Elefanten-Bullen bei einer Körperhöhe von max. 4 Metern ein Gewicht von bis zu 7,5 Tonnen erreichen. Damit zählt der afrikanische Elefant zweifellos zu den „Big Five“ von Großwildjagd und Safari.

Er bedient aber nicht nur die Träume und Sehnsüchte von Safari-Touristen und Jägern. Der ursprüngliche Lebensraum des afrikanischen Elefanten schrumpft durch fortschreitende Kultivierung der letzten wilden Landschaften Afrikas. Zwischen Bauern, Farmern und Hirten auf der einen und freilebenden Elefanten auf der anderen Seite hat sich ein schwerwiegender Konflikt um Lebensraum, Lebensweise, Wasser und Nahrung entzündet. Der wehrhafte Elefant gefährdet, seines Tierrechts auf freie Bewegung beraubt, Ernte, Existenz und manchmal Leben einer nicht selten in Armut lebenden Bevölkerung.

Im Spannungsfeld zwischen Landnutzung, Wilderei, Tourismus, Naturschutz, Trophäe und Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ist die ursprüngliche, verantwortungsvolle und nachhaltige Jagd der Schlüssel zum Erhalt der letzten weiträumigen und ursprünglichen Wildnisgebiete in Afrika sein.

Der Berufsjäger Kai Uwe Denker ist ein engagierter Vertreter der klassischen Pirschjagd mit einfacher Büchse und ohne Zielfernrohr. Über die Reflektion von Philosophie und Ethik der Jagd entwickelte er sich zum Anwalt und Fürsprecher einer ursprünglichen und weiträumigen afrikanischen Wildnis und der Tiere, die darin zu Hause sind.

Gemeinsam beleuchten wir Wissen, Weidwerk und Wechselwirkungen des afrikanischen Elefanten. Wir verfolgen die Fährte, baden im Wasserloch und pirschen mit einfachsten Mitteln unter aufzehrendem Einsatz auf diese wehrhafte, faszinierende und größte aller Wildarten.


Teilnehmer

Kai-Uwe Denker
Kai-Uwe Denker
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Wozu Jagdkultur? Oder, warum nicht gleich fragen: Wozu brauchen wir überhaupt Kultur?

Jagdkultur

Im Gegensatz zu der nicht veränderten Natur, ist Kultur im weitesten Sinne alles, was der Mensch gestaltend hervorbringt. Mit seinen Kulturleistungen gestaltet der Mensch materielle und immaterielle Gegebenheiten, wie in Technik, bildender Kunst, Moral, Religion, Recht, Wirtschaft, Wissenschaft und eben auch Natur. Hier ist das Ergebnis unsere Kulturlandschaft.
Der gestaltende und nutzende Eingriff des Menschen verpflichtet ihn auch zur Fürsorge.

Diese menschliche Fürsorge - Jäger nennen sie Hege - gehört zu den Wurzeln des Tier- und Naturschutzes. Mit der Nutzung der Natur hat der Mensch die moralische Verpflichtung, die Lebensgrundlagen der Tiere zu schützen, zu erhalten und sie vor Tierseuchen, Lebensraumverlust, Aussterben, Wilderei und Hunger zu schützen. Im Interesse der Gesellschaft nehmen Jäger diese Aufgabe als Grundeigentümer, oder als deren Stellvertreter wahr.

Im Wechselspiel zwischen Nutzung und Fürsorge formte sich im deutschsprachigen Raum mit der Jagdkultur ein immaterielles Kulturerbe, das seinesgleichen sucht.

Gemeinsam mit Jochen Schumacher versucht Dieter Stahmann die sachlichen und geistigen Grundlagen, die Entwicklung und die Perspektive der bürgerlichen Jagdkultur nachzuzeichnen. Wir versuchen uns an einer Standortbestimmung und wagen uns an einen Ausblick in die Bewahrung und die weitere Entwicklung der Jagdkultur.


Teilnehmer

Dieter Stahmann
Dieter Stahmann
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Geschichte, Bedeutung, Bewirtschaftung und drohende Ausrottung einer friedlichen und faszinierenden Wildart.

Sikawild

Aufgewachsen in einem der Verbreitungsgebiete des Sikawildes im Weserbergland ist Carl-August Schübeler heute als Präsident der Internationalen Gesellschaft Sikawild (IGS) Fürsprecher und Aktivist für diese Hirschart.

Bereits im Pleistozän, also seit mehr als zwei Millionen Jahren auf dem gesamten Planeten vertreten und später durch die Eiszeit in den asiatischen Raum zurück gedrängt, bildete das Sikawild das genetische Fundament aller Hirschartigen. Außergewöhnliche Immunmechanismen machen das Sika resistent gegen viele Erreger und Parasiten, weshalb es im 19. Jahrhundert in Europa, meist in Gatterhaltung wieder angesiedelt wurde. Um das Sikawild vor dem Zugriff hungriger Alliierter zu schützen, wurden viele Gatter geöffnet und begründen wenige freilebende Populationen. Derzeit formiert sich ein politischer Wille diese Populationen auszurotten.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher erläutert Carl-August Schübeler wie z. B. über den Zoologen Carl Hagenbeck das Sikawild in seine heutigen Verbreitungsgebiete gelangte, wie es mit minimiertem Wildschaden bewirtschaftet wird und welche unentdeckten Geheimnisse dieser faszinierenden und urtümlichen Wildart noch auf ihre Erforschung warten.


Teilnehmer

Carl-August Schübeler
Carl-August Schübeler
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Wie man nicht gerochen wird. Funktion, Technik und Erlebnisse unter der geruchslosen Tarnkappe.

Geruchstarnung

Die Leistungsfähigkeit der Sinnesorgane von Wildtieren ist denen des Menschen in mancher Hinsicht weit überlegen. Besonders ausgeprägt ist ihr Geruchssinn. Während der Geruchssinn für Menschen im Vergleich zu Sehen, Hören und Tasten gemeinhin für weniger wichtig gehalten wird, ist er für das Überleben der Wildtiere essentiell.

Der Geruchssinn dient den Wildtieren zur Identifizierung von Nahrung, übermittelt Botschaften im Sozialverhalten, grenzt Reviere ab, markiert Wege, steuert das Sexual- und Paarungsverhalten und dient natürlich auch der Unterscheidung der Artgenossen von Fressfeinden.

Die besondere Bedeutung des Geruchssinnes von Wildtieren verleiht dem Wind bei der Jagdausübung und beim Beobachten von Wild eine bedeutende Rolle. Der Jäger verteilt seine Witterung bei der praktischen Jagdausübung oftmals über mehrere hundert Meter. Mit der Nichtbeachtung der Windverhältnisse, der Geländeformationen und der Bewaldung verhindert der Jäger den eigenen Jagderfolg. Weil Wild in der Regel instinktiv gegen oder wenigstens mit halbem Wind zieht, gilt das gleichermaßen für die Pirsch und die Ansitzjagd.

Die Verwendung geruchstarnender Materialien integriert den Menschen geruchlich in die Umwelt. Erreicht wird dieser Effekt durch winzige und sehr harte Kügelchen aus Aktivkohle, die auf einem Trägerstoff fixiert in die Bekleidung eingearbeitet werden. Die Aktivkohle hat eine extrem große innere Oberfläche, die Geruchsstoffe aus der Luft filtert und bindet.

Im Gespräch mit Kai-Uwe Kühl erkundet Jochen Schumacher Technologie, Anwendung, Erlebnisse und ethisch-moralische Fragen der geruchlichen Integration des fotografierenden, beobachtenden und jagenden Menschen in die Welt der Wildtiere.

Auch einen ausführlichen Kommentar zum aktuellen jagdpolitischen Geschehen konnten wir uns nicht verkneifen ...


Teilnehmer

Kai-Uwe Kühl
Kai-Uwe Kühl
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Ein Leben für das Wild, die Jagd und die Berufsjägerei

Wildmeister Dieter Bertram

Spätestens seit dem zweiten Weltkrieg ist die Jagd im deutschsprachigen Raum Projektionsfläche für vielfältige einzelne Interessen. Dem Wunsch nach einem ursprünglichen Dasein als Jäger und Sammler musste sie genauso gerecht werden, wie der Beglückung der Gäste von Industriekapitänen, dem Landwirt, dem Waldbauern, dem Erholungssuchenden und am wichtigsten: Den wild lebenden Tieren.

Heute stehen Jagd und Jäger vor der Herausforderung, die großen ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Probleme der Zeit mit ihrem Engegement abzufedern und Ideen zu entwickeln, mit deren Hilfe möglichst viel Artenvielfalt über die begrenzten Möglichkeiten einer industrialisierten Landschaft zu retten.

Wildmeister Dieter Bertram ist ein Berufsjäger der "alten Schule". Er hat sich sein Leben lang intensiv mit der Beziehung zwischen der von Menschenhand gestalteten Kulturlandschaft und den Lebensraumansprüchen unserer wildlebenden Tiere auseinandergesetzt. Seine Lehrjahre, sein Berufsleben, seine Zeit als Bundesobmann der Berufsjäger und seinen Ruhestand verbringt er mit der Reflexion über das Geben und Nehmen, das Haben und Wünschen, das Können und Können wollen bei der Gestaltung von Lebensräumen und der waidgerechten Jagdausübung.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher spricht er über seine Arbeit, seine Projekte und seine Erfahrungen, die er als Anwalt und Fürsprecher der Wildtiere im Umgang mit guten und schlechten Menschen, Jägern und Politikern gesammelt hat.


Teilnehmer

Dieter Bertram
Dieter Bertram
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Von der zum Betrieb eines Jagdreviers erforderlichen Technik, Logistik und Sozialkompetenz.

Revierbetrieb

Wenn einer ein Revier betreut, dann kann er was erzählen. Und wenn einer mit dem Betreuen gar nicht mehr aufhört, dann erst recht. Im Gespräch mit Jochen Schumacher berichtet Stefan "Fex" Ott vom Leben im Jagdrevier und dem damit verbundenen Spaß an Technik, Logistik und Kommunikation.

Themen: Wie man ein Revier aussucht; Wald-oder Feldrevier; Prophylaxe und Begleichung von Wildschaden; Begehungsscheine und Jagdgäste; Behörden; Abschusspläne; wie man mit der Bevölkerung umgeht; wildernde Hunde und Katzen; Müll im Jagdrevier; wie Jägerlatein entsteht; was man alles im Revier hat; Ver- und Entsorgung im Revier; Gesellschaftsjagden; Drohnen und Wildschaden; Haftpflicht- und Unfallversicherung; Jagdgenossenschaft; Wildbretvermarktung; Einbindung des Reviers ins lokale Leben; Kooperationmit anderen Naturschutzorganisationen; Jagdstrategie.


Teilnehmer

Stefan \"Fex\" Ott
Stefan \"Fex\" Ott
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Bis zu 18 flugfähige Kilo. Vom Aussterben bedroht. Die Grosstrappe. Ein klassischer Fall für die Hege.

Grosstrappe

Die Forstwissenschaftlerin Dorothee März arbeitet als Projektleiterin für den Förderverein Großtrappenschutz e.V.. Der Revierjäger Paul Rößler unterstützt das Artenschutzprojekt Großtrappe mit vielfältigen Hege- und Jagdmaßnahmen.

Mit bis zu 18 kg und 2,5 Meter Spannweite gehört die Großtrappe zu den größten flugfähigen Vögeln dieses Planeten. Mitte der 90er hatte die deutsche Restpopulation ihren Tiefstand von nur noch 57 Exemplaren erreicht. Die Großtrappe ist ein Bodenbrüter. Deshalb sind ihre Gelege willkommene Nahrung für Waschbären, Marderhunde, Minks, Dachse, Füchse und Rabenkrähen. Intensiver Ackerbau läßt kaum noch Raum für Insektenreiche Flächen, die wiederum wichtige Nahrung für die Aufzucht der Küken sind. Zudem sterben viele Küken im Mähwerk landwirtschaftlicher Maschinen.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher erläutern Dorothee März und Paul Rößler wie die Großtrappe zwischen intensiver Landwirtschaft, regenerativer Energie, Windkraft, Neozoen, Beutegreifern und Finanzierungslücken fast aufgerieben wurde. Mit welchen Maßnahmen es in den letzten 15 Jahren gelang den Restbestand in Deutschland auf 165 Exemplare zu päppeln. Und wie es um die Zukunft dieses beeindruckenden Vogels und die Finanzierung des Fördervereins Großtrappenschutz e.V. bestellt ist.


Teilnehmer

Dorothée März
Dorothée März
Paul Rößler
Paul Rößler
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Über eine Privatschule, die Naturverständnis und das Basiswissen über das Geben und Nehmen bei der Jagd vermittelt.

Jagdschule

Aus den Zwängen der technisierten Zivilisation heraus entsteht immer wieder der Wunsch das eigene Leben zu erden. Der Weg der Erkenntnis führt dabei nicht selten in die Schule. Konkret: in die Jagdschule. Die Jagdschule macht den bisweilen überzivilisierten Homo Sapiens mit den Realitäten der Natur, der Lebensmittelgewinnung, dem Leben und dem Tod bekannt. Es gibt viele Wege zur Jägerprüfung. Ein Weg ist der Besuch einer privaten Jagdschule.

Um eine Jagdschule zu gründen, aufzubauen und über viele Jahre erfolgreich zu führen, benötigt man Leidenschaft und Idealismus.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher berichtet Uwe König von seiner persönlichen "Jägerwerdung", der Entstehung seiner Jagdschule, seiner persönlichen Motivation, seiner Zielsetzung, den vermittelten Inhalten und der Wirkung seiner Arbeit auf seine Jagdschüler und andere gesellschaftliche Gruppen in und um die bayerische Metropole München.


Teilnehmer

Uwe R. König
Uwe R. König
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Worum es bei der Jagd geht, wie sie sich über die Menschheitsgeschichte entwickelt hat und warum sie auch für Nicht-Jäger gut ist.

Jagdmensch

Für viele hunderttausend Jahre war die Jagd nur ein, nämlich die Lebensgrundlage des Menschen überhaupt.

Mit der menschlichen Entwicklung sind viele Bedeutungen hinzu gekommen. In der Jungsteinzeit, mit Aufkommen der Land- und Viehwirtschaft, verteidigte man mit den Mitteln der Jagd die in freier Weidehaltung mühsam erzielten Domestikations- und Zuchterfolge gegen unkontrollierte Einkreuzungen von Wildtieren. In der Antike war die Jagd ein geradezu mystisches Ritual, die Jugend zu moralischem Handeln und politischer Verantwortung zu erziehen. In der westlichen Moderne ist die Jagd die wohl letzte Tätigkeit, die der Entfremdung des Menschen von Werden, Leben und Vergehen entgegen wirkt.

Bis zum 12. Jahrhundert blieb die Jagd allgemeines Recht eines jeden Freien. 1158 wurde sie unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu einem königlichen Sonderrecht, dem Jagdregal. Mit der Revolution von 1848 kam dann Bewegung in die jagdliche Realität. In Deutschland wurden die Bauern endgültig und unwiderruflich Eigentümer des von ihnen bewirtschafteten Landes und das Jagdrecht an dieses Eigentum von Grund und Boden gebunden. Endlich war das Jagdrecht zurück in der Hoheit des Bürgers.

Obwohl dieses Recht so aufwändig erkämpft werden musste und die Jagd den Menschen in den Zyklus des Lebens einbettet, gerät sie zwischen den partikularen Kontroll- und Machtinteressen immer wieder in Gefahr.

Im Gespräch mit Jochen Schumacher erläutert der Manfred Nolting die lange Geschichte der Jagd, die historisch-gesellschaftlichen Hintergründe verschiedener Entwicklungen und stellt die Grundzüge seines pragmatischen Umgangs mit der Jagd vor.


Teilnehmer

Manfred Nolting
Manfred Nolting
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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Die Prägung, das Werden und das Wirken eines Politikers in Sachen Land, Forst und Jagd.

Jagdpolitiker a. D.

Da hat jemand viel erlebt, wurde getrieben und hat bewegt.
Während des zweiten Weltkriegs in landwirtschaftlicher Umgebung geprägt, während der Trümmerjahre nach Westdeutschland geflohen, das landwirtschaftliche Handwerk erlernt, Landbau studiert und mit der Übernahme des zwischenzeitlich aufgebauten elterlichen Betriebes zum Wirtschaftswissenschaftler geworden.
Mitglied der CDU, Vorsitzender und später Ehrenvositzender des CDU-Kreisverbandes Bochum, Mitglied des Rates der Stadt Bochum, Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU, Mitglied des deutschen Bundestages, haushaltspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und für zwei Legislaturperioden Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.
Vizepräsident und später Präsident des Landesjagdverbandes Nordrhein-Westfalen, Präsident und später Ehrenpräsident des Deutschen Jagdschutzverbandes, Vorsitzender der DJV-Expertengruppe "Jagdethische Fragen", Vorsitzender des Aktionsbündnis Forum Natur, Vizepräsident des Zusammenschlusses der Verbände für Jagd und Wildtiererhaltung in der E.U., FACE, Vorsitzender des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen.
Präsident der NRW-Stiftung, Vorsitzender der Jägerstiftung natur+mensch, Aufsichtsratsmandate bei der Dolff-Beteiligungs AG und dem Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster.
Der Träger des großen goldenen Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich und des großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland steht für klar konturierte Positionen.
Jochen Borchert und Jochen Schumacher sprechen über Wissen, Werte und Wechselwirkungen.


Teilnehmer

Jochen Borchert
Jochen Borchert
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher

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