Unvermeidliche Treffer durch passendes Werkzeug und methodischen Bewegungsablauf.

Flinte

Der Flintenschuß auf bewegliche Ziele will beherrscht sein. Weil es sich um einen Reflexschuss handelt, erfordert der Flintenschuß neben einer gut auf den Schützen angepassten Flinte, ein hohes Koordinationsvermögen, mentale Stärke und höchste Aufmerksamkeit in Bezug auf Treiber, Jagdfreunde und Hunde. Mit der richtigen Ausrüstung und dem Wissen um die erforderlichen Bewegungsabläufe kann jeder lernen auch schnelle Ziele mit der schwingenden Flinte sicher zu treffen.


Teilnehmer

Detlef Riechert
Detlef Riechert
Jochen Schumacher
Jochen Schumacher


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5 Kommentare
  1. Kathrin
    Kathrin sagte:

    Diese Episode werde ich mir mit ganz besonderem Interesse anhören; freue mich schon auf eine ruhige Minute!

    Viele Grüße
    Kathrin

    Antworten
  2. Torsten ausDO
    Torsten ausDO sagte:

    Ich habe diese ruhige Minute nun im zweiten Anlauf gefunden. Nur zu empfehlen sich diese 2,5 Stunden wirklich zu nehmen! Ersetzt zwar nicht einen fundierten Trainertag mit bspw. Detlef Riechert und dem direktem Feedback. Umgekehrt jedoch genial, Flintenkurs besuchen und zumindest die rudimentären Erklärungen zur Methodik nochmal in Ruhe zuhause hören, in Erinnerung bringen und verstehen. Coole Sache, danke all den Mitwirkenden!!!

    Antworten
  3. Heiko
    Heiko sagte:

    Hallo Jochen,

    danke erst mal für die vielen spannenden Folgen Jagdfunk.
    Ich habe mich seit dem CRE mit dir intensiv mit dem Thema Jagd auseinander gesetzt.
    Am 22.06. starte ich hier in Frankfurt am Main mit der Jungjägerausbildung.

    In der Mai Ausgabe der Zeitschrift „Jäger“ (Jahr Top Special Verlag) findet sich ein Artikel mit der Headline “Mythos Schocktod”. Darin wird die These aufgestellt, dass der Flintenschuss, gegenläufig zur vorherrschenden Meinung, nicht durch Schock, sondern durch die Verletzung von Organen tötet.
    Habe deine Sendung zur Flinte heute noch mal nachgehört, darin geht ihr beide von einem Tod durch Schock aus.

    Ich will das gar nicht bewerten, habe ja auch keine Erfahrung und noch nicht mal eine Flinte in den Händen gehalten … Mir sind lediglich die beiden unterschiedlichen Aussagen aufgefallen, und vielleicht ist die Info ja Anreiz für eine weitere Recherchen zu dem Thema.

    Einen schönen Feiertag und beste Grüße,
    Heiko

    Antworten
    • Jochen Schumacher
      Jochen Schumacher sagte:

      Ich kenne den Artikel nicht. Den mag man mir gern mal zuspielen. Nach dem Titel geht es aber eher um die Schockwirkung beim Kugelschuss. Was Niederwild angeht sehe ich nicht, dass ich da groß recherchieren muss. Sauber getroffen, finde ich im erlegten Wildkörper kein einziges eingedrungenes Projektil. Wenn die Tier mich nicht veralbern ;o), würde ich die auf jeden Fall für tot erklären. Welche Erklärung bleibt sonst als Todesursache?

      Es ist aber durchaus möglich auf unpassende Distanz mit unpassender Munition schlecht zu treffen. Spätestens dann bin ich als Jäger in der vollen Verantwortung. Gnade gewährt mir letztlich nur mein gut ausgebildeter und zuverlässiger Hund.

      Darüber zu richten, traut sich doch nur derjenige, der die Verantwortung für seine Umwelt und seine Existenz nicht persönlich übernehmen will.

      Ich stelle mal die These auf, dass Du diesen Kommentar nach Deiner erfolgreichen Jägerprüfung nicht mehr so schreiben würdest. Vielleicht magst Du ihn ja dann noch ergänzen. Auf jeden Fall vielen Dank für diesen Beitrag!

      Antworten

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